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Jasmin Ramadan auf Juni-Bestenliste

Jasmin Ramadan auf Juni-Bestenliste

Jasmin Ramadan ist mit "Auf Wiedersehen" auf der Kulturnews-Bestenliste im Juni gelandet - aus der Begründung der Jury: "Ein Spektakel ist AUF WIEDERSEHEN vor allem wegen Ramadans kompromisslosem, mit knallhartem Humor durchsetztem Blick auf den Verfall von Körpern und Lebensentwürfen. Da ist es auch egal, dass die Figuren mitunter überzeichnet sind: Dank der grandiosen Dialoge machen sie immer wieder schmerzhafte Identifikationsangebote."Link: https://kulturnews.de/die-besten-buecher-juni-2023/
Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Wien: Sabine Scholl im Video

Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Wien: Sabine Scholl im Video

Sabine Scholl wurde 1959 in Oberösterreich geboren. Sie studierte Germanistik in Wien und lebte in Aveiro, Chicago, New York und Nagoya, wo sie Deutsche Literatur und Intercultural Studies an verschiedenen Universitäten lehrte. Seit ihrer Rückkehr in den deutschsprachigen Raum unterrichtet sie Literarisches Schreiben in Leipzig, Wien und Berlin. In ihrem bereits zweiundzwanzig Buchpublikationen umfassenden Werk widmet sich Sabine Scholl bevorzugt der literarischen Verarbeitung von Geschichte, zuletzt speziell dem Schicksal von Frauen während des Zweiten Weltkriegs. Sabine Scholl wird mit dem Preis der Stadt Wien für Literatur 2022 geehrt. Zum Video: https://www.wien.gv.at/video/3718/Drin-Sabine-Scholl
Nix Stucki – lest lieber Jasmin Ramadan!

Nix Stucki – lest lieber Jasmin Ramadan!

Jagoda Marinic empfiehlt im STERN: Finger weg von Stucki, den „Blitzmoralisierten“ (SZ), sondern Griff zu den Worten der taffen Frauen, u.a. auch Jasmin Ramadan, deren neuer Roman „Auf Wiedersehen“ soeben bei Weissbooks erschienen ist:   https://www.stern.de/gesellschaft/jagoda-marini%C4%87-ueber-hype-um-stuckrad-barre--frauen-koennen-selbst-reden--33404070.html
Michael Kumpfmüller im Gespräch mit dem Deutschlandfunk

Michael Kumpfmüller im Gespräch mit dem Deutschlandfunk

Hier geht's zum Interview, das unser Autor Michael Kumpfmüller mit dem Büchermarkt im Deutschlandfunk geführt hat - natürlich über den Essay »Lob der Ehrfurcht«: https://www.deutschlandfunk.de/michael-kumpfmueller-ueber-lob-der-ehrfurcht-dlf-303de50f-100.html
Der englische WAL springt auf die Shortlist vom International Booker Prize

Der englische WAL springt auf die Shortlist vom International Booker Prize

Ein grandioser Erfolg für Cheon Myeong-kwan. Sein vor fast 20 Jahren im koreanischen Original herausgekommener Roman »Whale« (als »Der Wal« im Herbst 2022 bei Weissbooks erschienen) schafft es auf die Shortlist vom International Booker Prize! Der GUARDIAN schwärmt: »a book to be swallowed by and to live inside for a while«.https://www.theguardian.com/books/2023/apr/18/international-booker-prize-shortlist
»Eine große Entdeckung«, »Ganz großes Kino« - »DER WAL« im SWR2

»Eine große Entdeckung«, »Ganz großes Kino« - »DER WAL« im SWR2

Cheon Myeong-kwans märchenhaftes Korea-Epos »Der Wal« erschien bereits 2004 im koreanischen Original und wird jetzt international entdeckt. Die englische Übersetzung ist augenblicklich sogar nominiert für den »International Booker Prize«. Ein Stück Weltliteratur, in dem Bezüge zu traditionellen Pansori-Epen genauso zu finden sind wie Anspielungen auf Herman Melvilles »Moby Dick« und Virginia Woolfs »Orlando«. Mehr hier: https://www.swr.de/swr2/literatur/cheon-myeong-kwan-der-wal-100.html
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