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Eine vorzügliche Kritik von Anton Thuswaldner zu Sabine Scholls neuem Werk "Die zweite Haut", in dieses Fazit mündend (müssen wir vorwegnehmen, da Artikel hinter Bezahlschranke): "Der reflektierende Zugriff auf den Stoff macht es möglich, dass Sabine Scholl weder Mitleid noch Selbstmitleid aufkommen lässt. Ein wichtiges Buch für unsere Zeit, in der neue Autoritäten Gefolgschaft einfordern. Hier rebelliert eine aus innerer Not und kommt durch damit."
Zum artikel geht es hier entlang: https://www.sn.at/kultur/literatur/roman-die-zweite-haut-eine-frau-zieht-sich-aus-dem-sumpf-art-631866