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Wunderbare Besprechung zu Ulf Nillson's Abschiedsworten in der taz - Kritikerin Katharina Granzin fasst die böse Ironie des Schicksals treffend zusammen: "Tatsächlich war das Sterben etwas, über das Nilsson, wie er irgendwann während dieser letzten Wochen in sein Notizbuch schreiben würde, schon grübelte, seit er sieben Jahre alt war. Und daher war es wohl seltsam passend, dass gerade er die Gelegenheit erhalten sollte, sich ganz bewusst darauf vorzubereiten."
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